Die Geschichte unseres Hauses

Seit 1858 besteht der Nachweis einer Schankwirtschaft mit dem Namen „Zur Burg“. Die Bezeichnung „Zur Burg“ ist wohl auf die hohe, exponierte Lage auf einem massiven Sandsteinfelsen zurückzuführen.[ zur Historie ]

Fingerfood

Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an und bieten Sie Ihren Gästen etwas ganz besonderes...[ mehr Informationen ]

Gutscheinbestellung

Hier können Sie Ihren Gutschein reservieren....[ zur Bestellung ]ab 20,00 €
1920
1926
1960
2005

Der Landgasthof „Zur Burg“ - damals bis heute!

Seit 1858 besteht der Nachweis einer Schankwirtschaft mit dem Namen „Zur Burg“. Die Bezeichnung „Zur Burg“ ist wohl auf die hohe, exponierte Lage auf einem massiven Sandsteinfelsen zurückzuführen.

Im Jahr 1860 übernahm die Familie Hühnermund die Gaststätte und führte nebenan noch ein Fleischereigeschäft. Wegen gesundheitlicher Probleme ihres Mannes führte Frau Hühnermund mit Ihren zwei Söhnen und einer Tochter bis 1867 allein die Geschäfte.

Ab 1875 führte der Forstaufseher Michael Bergling im Namen von Frau Hühnermund die Schankwirtschaft weiter. Ab 1881 ist Michael Bergling Besitzer des Landgasthofes in Freienhagen. Der 20.11.1909 ist der Tag, an dem Josef Bergling, der Sohn von Michael Bergling, die Konzession für den Ausschank erhielt.

Ab dieser Zeit führte Josef Bergling erfolgreich die Gastwirtschaft auch über die Wirren der Weltkriege. In diesen schweren Zeiten half er vielen Menschen, was ihm große Achtung und Wertschätzung einbrachte……

Zur Gaststätte und zum Hof gehörte, wie fast allerorts üblich, eine Landwirtschaft mit Viehhaltung. 1952 werden die Tochter Hedwig Nolte zusammen mit ihrem Mann und zwei Töchtern durch die DDR-Staatsorgane nach Altenburg evakuiert. Dem Sohn gelingt es, wie den beiden anderen Töchtern der fünf Kinder, sich diesem zu entziehen, indem sie in die damalige BRD auswanderten.

Im Jahr 1958 durfte die Familie Nolte in ihr Elternhaus zurückkehren.

Am 1. Oktober 1959 übernimmt Frau Hedwig Nolte den Landgasthof und führt ihn erfolgreich im Sinne des Vaters und der Tradition des Hauses weiter.

1978 kehrte die Tochter Brigitta Pfeiffer mit ihrer Familie in das Elternhaus zurück und übernahm mit ihrem Mann, Gerhard Pfeiffer, den Landgasthof „Zur Burg“.

Es gelang ihnen in den folgenden Jahren, die Gaststätte zu einem beliebten Haus mit weiterhin gutem Ruf, insbesondere was Küche und Keller betrifft, auszubauen. Der Sohn Ingo Pfeiffer, welcher in Göttingen im Hotel „Freizeit In“ sein Handwerk erlernte, übernahm am 01.01.2003 die Geschäftsführung.

Nach der Grenzöffnung erreicht dieser gute Ruf auch die Nachbarn im angrenzenden Niedersachsen und Hessen. Die neuen Besucher wussten die Gastfreundschaft schnell zu schätzen, was eine langjährige, überregionale Stammkundschaft beweist……….